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Pressestimmen

Allgemeine Presse

Hier finden Sie allgemeine Artikel zum Thema Geld- und Kapitalanlage in Immobilien, die Sie als PDF herunterladen können. Aber auch andere Anlageformen sollen in diesem Bereich widergespiegelt werden.


09.08.2010 – Gebrochene Versprechen
Wieder ist in der Süddeutschen Zeitung am 09.08.10 ein Artikel zu August Jagdfeld erschienen:

"Das Reich des Anno August Jagdfeld ist groß. Doch die meisten Immobilien darin zeichnen sich durch die Vielzahl nicht gehaltener Versprechen aus, die der charismatische Verkäufer den Anlegern einst gab. ... Viele kleinere Objekte sind längst pleite - oder Fundus hat sie an andere Investoren verkauft, ohne dass die Anleger noch viel von ihrem Geld gesehen hätten. .... Anfang der neunziger Jahre hat Claus Solch, inzwischen 75 Jahre alt, 35.000 Euro in dem Fundus-Fonds mit der Nummer 12 angelegt, eine Vorsorge fürs Alter sollte das sein. Sechs Prozent Zinsen hatte ihm sein Bankberater dafür versprochen. Seit acht Jahren aber blieben die Ausschüttungen weit unter der Prognose... .

Nun hat Solcher eine Einladung zur Gesellschafterversammlung am Mittwoch erhalten: Dort soll über den Verkauf des Hotels abgestimmt werden. Zwei Angebote gibt es, ein sicheres für 31 Millionen Euro, ein unsicheres für 34,5 Millionen Euro. Dabei hatten die Anleger 2007 beschlossen, dass das Hotel mindestens für 38 Millionen Euro verkauft werden soll.

Claus Solcher ist sauer ... aber was hätte er schon machen können? ... Die meisten Anleger haben, als sie ihre Anteile erwarben, ihr Stimmrecht an eine von dem Immobilienverwalter dominierte Treuhandgesellschaft abgetreten. Gut 97 Prozent sind es bei dem Münchner Hotel, 88 Prozent beim Adlon."

– SZ, 09.08.2009; Link


Das Adlon in Gefahr!

"... Die Anleger haben das Projekt weitgehend finanziert und tragen das Risiko. Eine Ausschüttung haben die Anleger schon seit längerem nicht mehr gesehen, während die Firmen des Jagdfeld-Clans immer neue Einnahmen aus dem Objekt ziehen. ...

... Dagegen können sich Anleger nur dann effizient wehren, wenn sie sich zusammenschließen und Mehrheiten organisieren, was nur im Kontakt der Anleger untereinander möglich ist. Dieser Kontakt setzt die Kooperationsbereitschaft des Treuhänders voraus, der die Namen und Adressen der Anleger hat. Diese Kooperationsbereitschaft dürfte im Konflikt zwischen Initiator und Anlegern eher gering sein. Fundus hat sich bislang in aller Regel geweigert, Anlegern und vor allem auch deren gewählten Vertretern in den Beiräten die Adressen der anderen Anleger zur Verfügung zu stellen. Fundus verhindert so letztlich eine echte Kontrolle durch die Anleger. ...

– Finanzwelt, 06/2009, Link


Aufstand der Betuchten!
Der in der Süddeutschen Zeitung am 20.09.09 erschienene Artikel zu Fundus-Chef August Jagdfeld und seinem Adlon Fundus Fonds 31 kommt uns vom Thema her sehr bekannt vor: "Die Investoren werden sich ihrer eigenen Ohnmacht immer stärker bewusst, je länger Jagdfeld ihnen Versprechungen macht. "Viele haben schon resigniert, die kommen gar nicht mehr", sagt einer. Auch jetzt sind nur 500 der 5000 Anleger anwesend. Und die Reihen lichten sich, je länger sich die Versammlung zieht. Die Mehrheit der Anleger lässt sich bei den Abstimmungen von einem Treuhänder vertreten, der selbst in einer von Jagdfelds Gesellschaften angestellt ist. Und so stimmt auch an diesem Tag zwar eine große Mehrheit im Saal gegen den Pachtverzicht - und doch ist die Einbuße letztlich beschlossene Sache. Mit der Zustimmung des Treuhänders ist Jagdfeld die Zustimmung der Mehrheit sicher."

– SZ, 20.09.2009; Link


Banken und WP schwiegen: Falk schon 1998 vor dem Abgrund

Mehrere k-mi vorliegende Gutachten und Zwischenberichte von StA und Kripo aus 2006 im Falk-Ermittlungsverfahren, die zwischenzeitlich an die Öffentlichkeit gelangt sind, bringen schwarz auf weiß ans Licht: Die Falk-Gruppe galt intern bzw. hinter den Kulissen bereits 1998 als Sanierungsfall.

– k-mi, Ausgabe 17/07 –
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AKTUELLES


FondsHilfe Vorstand H.-D. Wunderlich und A. Doblinger beenden Auseinan-dersetzungen
23.12.10 – In schwierigen, aber von gegenseitigem Verständnis und dem Willen zu Problemlösungen zu kommen geprägten Verhandlungen, konnte mit einer tragfähigen Lösung Einvernehmen erzielt werden. Dies dürfte letztlich auch entscheidend zu einer Stabilisierung der DOBA-Fonds beitragen... mehr


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