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Der News-Bereich soll Mitglieder aber auch Nichtmitglieder über die gegenwärtigen Aktivitäten der FondsHilfe e.V. informieren. Sie können hier Rundschreiben und Stellungnahmen einsehen und aktuelle Entwicklungen verfolgen. Darüber hinaus möchten wir Ihnen an dieser Stelle bevorstehende Aktionen ankündigen und über den entsprechenden Verlauf berichten.
 

25.08.2010 - Staatsanwalt ermittelt gegen Doba-Treuhänder Dr. Mayer

Auf der unter der Versammlungsleitung des Ex-DIBAG Aufsichtsrats und Doblinger-Nachbarn Klaus Kirchberger teilweise chaotisch bis tumultartig verlaufenden außerordentlichen Gesellschafterversammlung des DOBA-Fonds München-Berlin empörte sich der „Treuhänder“ Dr. Gerhard Mayer, dass DOBA-Anleger Strafanzeigen gestellt hätten. Dr. Mayer teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt, und dass er „stundenlang“ als Beschuldigter von der Kripo München vernommen worden ist. Über die Kapitalverluste der Anleger, die ihm vertrauen, regt er sich dagegen kaum auf.
 
Hintergrund für die Strafanzeigen sind die Anleger-Informationen des Treuhänders zu Beiratsempfehlungen, die sich als falsch herausstellten und sein Stimmverhalten bei der Gesellschafterversammlung des DOBA München-Berlin am 22.12.2009. Dr. Mayer hatte in voller Kenntnis einer ablehnenden Beiratsstellungnahme für die Doblinger-genehmen Beschlüsse gestimmt. Wegen des von vielen Anlegern und auch von einem Richter als unzumutbar betrachteten Termins „22.12.“ kamen wenige Anleger, die dann Dr. Mayer vertrat. Viele Anleger wissen offensichtlich nicht, dass sie automatisch von Dr. Mayer vertreten werden, wenn sie selbst nicht zu Gesellschafterversammlungen kommen können. Dr. Mayer hat die Doblinger-abhängige Fonds-Geschäftsführung, unter deren Regie die Verluste des Anlegerkapitals bittere Realität wurden, jahrelang unterstützt.

– FondsHilfe e.V., 25.08.2010 –


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21.07.2010 - Beiräte im Fokus von geschädigten Anlegern

Manche Beiräte sehen sich als "Unterstützer" des Doba-Management, unter dem Hunderte Millionen Wertverluste des Anlegerkapitals eingetreten sind. Verluste, die sogar der als "Hoffnungsträger" präsentierte Klaus Kirchberger einräumt. Viel ist von der Hoffnung nicht geblieben. Ohne Zustimmung der Anleger oder der Beiräte sollen laut Kirchberger Komplementär-GmbHs mit 25.000 Euro Kapital bei den Doba-Fonds eingezogen werden. Die FondsHilfe moniert seit Jahren das offensichtliche Einziehen neuer, kaum werthaltiger Haftungsstrukturen. Was machen die Beiräte, die der "Treuhänder" Dr. Mayer mit seinen Stimmen inthronisiert hat? Nichts! Sie folgen damit der Empfehlung des von Doblinger bezahlten und faktischen Fonds-Geschäftsführers Kirchberger. Beiräte fragen den, den Sie überwachen sollen, was zu tun ist? Bereits im Schreiben vom 22.06.2010 hatte der Vorstand der FondsHilfe die Beiräte aufgefordert, sich zu erklären.

– FondsHilfe e.V., 21.07.2010 –


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14.07.2010 – FondsHilfe-Mitglieder erstreiten auch beim DOBA Springpfuhl Schadenersatz wegen fehlerhafter Prospekte

FondsHilfe-Mitglieder haben auch beim DOBA Springpfuhl aktuell Schadenersatz wegen fehlerhafter Prospekte zugesprochen bekommen! Das Landgericht München verurteilte Doblinger-Unternehmen in mehreren Urteilen zum Schadenersatz. Die Anleger werden so gestellt, als wenn sie sich nicht beteiligt hätten. Ferner müssen sie von allen Verpflichtungen frei gestellt werden, die sich aus der Beteiligung ergeben könnten. Geführt wurden die Springpfuhl-Verfahren von RA Arndt und RA Dr. Sieprath (Kanzlei Klumpe & Partner Köln; Aktenzeichen: 22 O 24191/09, 22 O 24190/09). Neben den Urteilen beim Doba-Fonds München-Berlin (MTC) ein weiterer Lichtblick für die geschädigten Anleger!


13.07.2010 – Nachruf auf Heinz Gerlach

Überraschend ist der bekannte Anlegerschützer Heinz Gerlach im Alter von fast 65 Jahren am 10.07.2010 verstorben. Von vielen Initiatoren, deren Machenschaften er für den verantwortungsvollen Vertrieb und für die Anleger aufgedeckt hat, war Heinz Gerlach gefürchtet und musste sich leider auch viele Angriffe dieser Vermögensvernichter unter der Gürtellinie gefallen lassen. Im Zusammenhang mit den Doblinger-Fonds ist die Kritik des unerschrockenen Heinz Gerlach, die er mit der Bezeichnung "Doblinger-System der Vermögensvernichtung" in seinem "direkten anlegerschutz", Ausgabe Nr. 17/08 vom 30.06.2008 auf den Punkt brachte, eine bleibende Erinnerung seiner schonungslosen Offenheit. Die Branche verliert einen wichtigen Analysten, der einiges zur Transparenz des "grauen Kapitalmarktes" für die Anleger beitrug.


18.06.2010 - Pressemeldung LG München I zu Rückabwicklungsklagen

Das Landgericht München I hat zwei Gründungsgesellschafterinnen eines geschlossenen Immobilienfonds mit Fondsobjekten in Bayern und Berlin in insgesamt vier Fällen zum Schadensersatz verurteilt.

Nach Auffassung der 28. Zivilkammer war der Fondsprospekt insofern fehlerhaft, als in diesem davon die Rede sei, dass sich der Kaufpreis für das Fondsobjekt in Berlin je nach Veränderung der kalkulierten Miete ändern könne.

– Landgericht München I, Pressemeldung 18/10, 26.05.2010 –


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Mai 2010 – FondsHilfe-Mitglied erstreitet Schadenersatz wegen fehlerhaftem DOBA-Prospekt!

Für ein FondsHilfe-Mitglied hat die Kanzlei Hahn Rechtsanwälte / Bremen ein höchst positives Urteil erstritten:

  • Schadensersatz von € 23.679 bei einer Zeichnungssumme von DM 60.000 (ca. € 30.000)
  • Freistellung von allen Pflichten aus der Beteiligung Zug um Zug gegen Übertragung des Anteils an die Beklagten (Rückabwicklung)

Es ging um eine Beteiligung am DOBA Fonds München-Berlin (MTC). Der geschädigte Anleger fühlte sich durch den Prospekt getäuscht und das Landgericht München gab ihm recht. Verurteilt wurden die Gründungsgesellschafter, die DOBA Grund Beteiligungs GmbH (Doblinger-Gruppe) und die Scheffel Grund GmbH (Gabriela Scheffel ist die Tochter von Herrn Doblinger) gesamtschuldnerisch. Die Scheffel Grund wurde im Laufe des Prozesses umfirmiert in „BBL Bau und Bauland GmbH“. Bei Prospektauflage war Alfons Doblinger, der Vater der jetzigen Geschäftsführerin Gabriela Scheffel, Geschäftsführer. Vielleicht will man mit der Umfirmierung erreichen, dass die Verbindung zu Doblinger nicht offensichtlich ist.

Das Urteil (LG München I, Az 28 O 12912/09) bestätigt, dass der Prospekt fehlerhaft, „irreführend“ ist. Ein Lichtblick für die geschädigten Anleger, die in die DOBA-Fonds, wie im Prospekt angepriesen, zur Altersvorsorge investiert haben. DOBA-Beteiligungen, die unter der Regie der angeblichen Profis der Doblinger-Gruppe wertlos geworden sind, wie nunmehr sogar die DOBA-Leute einräumen. Statt Altersvorsorge haben die Anleger wertlose Beteiligungen an pleitebedrohten Fonds (DOBA-Geschäftsführung). Verantwortlich dafür sieht der Beirat des Fonds ein jahrelanges „Missmanagement“ unter Doblinger-Regie mit „heruntergekommenen“ Immobilien.

– FondsHilfe e.V., Mai 2010 –


10.05.2010 – Doblinger lehnt Verhandlungen ab!

Von ihm selbst vorgeschlagene Verhandlungen zu einvernehmlichen Lösungen für den unter Doblinger-Regie (lt. Beirat „jahrelanges Missmanagement“) pleitebedrohten DOBA-Fonds München-Berlin (MTC) lehnt Herr Doblinger jetzt ab. Dies obwohl er vor dem Landgericht München I eine herbe Niederlage erlitten hat: Ein Doblinger-Unternehmen wurde als Prospektherausgeber zum Schadenersatz wegen des fehlerhaften und irreführenden Prospektes verurteilt.

Den Vorschlag zu Verhandlungen hat die FondsHilfe aufgegriffen und ein schriftliches Verhandlungsangebot direkt an Herrn Doblinger gesandt. Statt gemeinsam Lösungen für die Anleger zu suchen, ließ Herr Doblinger seine Anwälte auf die FondsHilfe los: Man solle Verhandlungsangebote nicht an seine Privatadresse senden. Es sollte ein vertrauliches, sehr persönliches Gespräch werden. Offensichtlich zieht Herr Doblinger es vor, wenn Anleger ihre Rechte vor Gericht erstreiten, statt vernünftige Lösungen zu suchen.

Eigentlich hatten wir das von einem FondsHilfe-Mitglied erstrittene Urteil als deutliches Signal für Herrn Doblinger gesehen, sich endlich um vernünftige Lösungen zu bemühen, anstatt eine für ihn immer kritischere Situation entstehen zu lassen! Tausende Anleger sitzen auf wertlosen Beteiligungen bei pleitebedrohten Fonds wie der Fonds-Geschäftsbesorger Klaus Kirchberger unverhohlen einräumt. Statt der im Prospekt versprochenen zusätzlichen Altersvorsorge mit dafür „in hervorragender Weise geeigneten“ Gewerbeimmobilien: Vermögensverlust und statt Zusatzeinkommen drohen den Anlegern Nachschüsse.

Immer mehr Anleger fühlen sich durch die Prospekte getäuscht und durch das „Missmanagement“ mit „heruntergekommenen Immobilien“ (Beiratsbericht Doba München-Berlin) unter Doblinger-Regie geschädigt. Die Anleger haben viel in DOBA-Fonds für die Altersvorsorge investiertes Geld verloren und setzen ihre Rechte nun vermehrt vor Gericht durch. Warum sich Herr Doblinger einvernehmlichen Lösungen mit Doblinger-unabhängigen Anlegervertretungen verschließt, ist rätselhaft. Kann er nicht über seinen Schatten springen? Verhandelt er lieber mit von ihm Abhängigen – sozusagen mit sich selbst? Erkennt er die Realitäten nicht? Oder will er keine einvernehmlichen Lösungen?

– FondsHilfe e.V., 10.05.2010 –


19.03.2010 - Doblinger als Prozesskostenfinanzierer gescheitert

Doblinger ist dafür bekannt, dass er „Abtrünnige“ mit Prozessen überzieht und mit aberwitzigen Streitwerten versucht, Kritiker mundtot zu machen. Neu ist allerdings, dass Doblinger verdeckt Prozesse finanziert, die absolut nichts mit Doblinger oder mit seinen DOBA-Fonds zu tun haben. Auch ein „Pleite-Kläger“ wurde von Doblinger finanziert. Hilfreich war eine von Doblinger eingefädelte Bankbürgschaft der EuroHypo ("eine der weltweit führenden Adressen im Staatsfinanzierungsgeschäft"), Beirat ist: Alfons Doblinger. Es ging nicht um einen DOBA-Fonds, aber gegen einen Doblinger-Kritiker. Ob Bankbürgschaften in mehrfach 6-stelliger Höhe für einen Pleite-Kläger zum Kerngeschäft einer "der weltweit führenden Adressen im Staatsfinanzierungsgeschäft", wie sich die EuroHypo sieht, zählen, scheint mehr als fraglich. Jedenfalls hat deswegen jetzt die EuroHypo einen Prozess an der Backe.

– FondsHilfe e.V., 19.03.2010 –


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13.01.2010 - Anleger entlarven Klaus Kirchberger: Gezielt falsche Anleger-Informationen?

Mit seinen falschen Informationen im Vorfeld der Gesellschafterversammlung und in seiner ebenso falschen Berichterstattung danach hat sich Kirchberger als Vertreter von Anlegerinteressen disqualifiziert. Zum wiederholten Mal versucht der von der Doblinger-Gruppe bezahlte Kirchberger mit Falschinformationen Anlegerstimmen zu beeinflussen. Doblinger-Interessen gegen Anlegermehrheiten durchzusetzen, scheint offenkundiges Ziel dieser Aktionen. Dazu gehören auch falsche Behauptungen, persönliche Angriffe in Richtung Beirat und kritischer Anleger. Anleger und Beirat, die auf der Gesellschafterversammlung den wahren Verlauf mitbekommen haben, empören sich über diesen Mann, den Herr Doblinger den Anlegern als Hoffungsträger mit seinem „Konzept für eine bessere Zukunft“ verkaufen wollte. Er meinte wohl eine bessere Zukunft für Herrn Doblinger auf Kosten der Anleger.

– Schreiben der Anleger-Aktionsgemeinschaft, 11.01.2009 –


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13.01.2010 – Doba-Beiräte kritisieren Doblinger-“Misswirtschaft“

Der Beirat des DOBA München-Berlin kritisierte auf der Gesellschafterversammlung am 22.12.2009 mit deutlichen Worten die „Misswirtschaft“ der Doblinger-Gruppe. Diese Misswirtschaft führte zu dem „heruntergekommenen“ Zustand der Münchner Fondsimmobilie und für die Anleger zu einer „wertlosen Beteiligung“ und natürlich wie bei vielen anderen DOBA-Fonds zum Entfall jeglicher Ausschüttung. Als Ursache dafür sieht der Beirat auch „prospektwidrige Kaufpreisabrechnungen“. Das Beteiligungskapital der Anleger ist wertlos und ein Sanierungsbedarf in mehrfach 2-stelliger Millionenhöhe sind die Folgen. Dazu kommt eine seit Jahren verschleiernde Berichterstattung, Desinformation durch den Geschäftsbesorger Klaus Kirchberger – der Beirat sieht ihn klar in Doblinger-Abhängigkeiten und nicht als Vertreter von Anlegerinteressen. Kirchberger behindert die Beiratstätigkeit, unterdrückt Beiratsberichte, informiert falsch und greift den Beirat und kritische Anleger an.

Vortrag des Beiratsvorsitzenden, 22.12.2009 –


23.12.2009 - Skandalöse Abstimmung bei DOBA-Gesellschafterversammlung

Bei dem DOBA-Fonds München-Berlin auf der Gesellschafterversammlung am 22.12.2009 (!!) wurden von Doblinger und dem Treuhänder Dr. Mayer mit bedenklichen Methoden Beschlüsse durchgesetzt. Es geht für Doblinger in den Beschlüssen darum, dass der notleidende Fonds auf etwaige Ansprüche gegen die Initiatoren verzichtet. Hintergrund sind laut Beirat durch Doblinger-Misswirtschaft heruntergekommene Immobilien in München und prospektwidrige Kaufpreisabrechnungen für ein Berliner Objekt. Es geht um 2-stellige Millionenbeträge, die Doblinger mit einem „Kompromiss“ von € 2,1 Mio. ein für alle Mal vom Hals haben will. Der Beirat hat auf der Gesellschafterversammlung dringend die Ablehnung des „Kompromisses“ empfohlen (vgl. Vortrag des Beirats am 22.12.09). Dem sind viele anwesende Gesellschafter gefolgt. Auch eine Verschiebung dieser für die Anleger ungünstigen Beschlussfassung wurde beantragt, aber mit den Stimmen des Treuhänders und der Doblinger-Gruppe abgelehnt.

Im Vorfeld hatte die Doba-Geschäftsführung, Herr Kirchberger, mit einem Brief, datiert vom 7.12.2009, abgesandt aber erst am 14.12.2009, mit einer Empfehlung des Treuhänders Dr. Mayer suggeriert, die Beiräte würden eine Annahme des Beschlusses empfehlen. Sicherlich haben viele Anleger im Vertrauen auf diese Empfehlung, die sich als unzutreffend herausstellte, ihre Stimme dem Treuhänder überlassen.

Trotz der Klarstellung des Beirats, dass er diese Beschlüsse nicht empfiehlt, stimmte aber der Treuhänder Dr. Mayer mit den Stimmen des Initators, der Doblinger-Gruppe, für die Annahme der Beschlüsse. Aus Sicht des Beirats und vieler Anleger kommt Doblinger damit viel zu billig davon. Das Stimmergebnis, nur 52,7 % Zustimmung, spricht für sich. Im Wesentlichen sind das die Stimmen von Dr. Mayer und der Doblinger-Gruppe. Es ist davon auszugehen, dass diese Beschlüsse, die entgegen der eindeutigen Empfehlung des Beirats und gegen einen großen Teil der anwesenden Gesellschafter durchgedrückt wurden, angefochten werden. Alleine die Falschinformation der Geschäftsführung und des Treuhänders dürften genügend Gründe dafür liefern.


21.12.2009 - Doba 15/16 GV: Beschluss "neue Struktur" wurde mit 84,2 % abgelehnt!

Dagegen stimmte auch der Treuhänder und der Beirat. Die Beiräte Hermann und Klein allerdings aus anderen Motiven als die FondsHilfe: während die FondsHilfe eine Feigenblatt-Struktur mit Berliner externen Geschäftsführern ablehnt, hinter der Doblinger die Fäden in der Hand hat, wollen die Beiräte Hermann und Klein nicht einmal minimale Einschränkungen für Doblinger. Alle Funktionen sollen bei der Doblinger-Struktur bleiben, so dass Doblinger die Fonds fest im Griff behält. Dafür haben wir kein Verständnis, da diese Doblinger-Struktur mit ihren Abhängigkeiten und Interessenkonflikten die Fonds in die jetzige katastrophale Situation geführt hat!

– FondsHilfe e.V., 21.12.2009 –


18.12.2009 - DOBA-Fonds – Kirchberger und Treuhänder Dr. Mayer informieren falsch!

Beim DOBA München-Berlin empfinden viele Anleger den Termin „22.12.09“ für die Gesellschafterversammlung als eine Unverschämtheit. Offensichtliches Kalkül: Wegen des „Weihnachtstermins“ kommen wenige Anleger und viele Stimmen fallen dem Treuhänder Dr. Mayer zu. Dr. Mayer vertritt automatisch die über ihn beteiligten Gesellschafter, wenn sie nicht anwesend sind. Diesem Vorgehen setzt Herr Kirchberger und Herr Dr. Mayer in seinem am 16.12.2009 (!) eingegangenen Schreiben mit einer Falschinformation die Krone auf: Kurz vor der Gesellschafterversammlung wird den Anlegern das Märchen erzählt, dass „in Abstimmung mit dem Beirat“ die von Herrn Doblinger gewünschten Beschlussfassungen empfohlen werden. Dies ist glatt falsch, der Beiratsvorsitzende und sein Stellvertreter empfehlen dringend, die einseitig Doblinger begünstigenden Beschlüsse nicht zu fassen!! Hintergrund ist, dass Doblinger mit einem lächerlichen Betrag davon kommen will, während die Anleger laut Beirat auf einer durch „Misswirtschaft“ des Doblinger-Managements „heruntergekommenen“ Immobilie in München und durch eine „prospektwidrige Kaufpreisabrechnung“ viel zu teure, seit Jahren weitgehend leerstehende Gebäude in Berlin an der Backe haben. Der Weihnachtstermin und der Versuch, Gesellschafterbeschlüsse mit Falschinformationen durchzudrücken, passt gut in das Doblinger-Szenario hinter der Fassade, wie es der Beiratsvorsitzende auch aus unserer Sicht treffend beschreibt.

– H.-D. Wunderlich, 17.12.2009 –


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11.12.2009 - Doblinger probt den Ausstieg beim „Pleite-Fonds“ Doba Springpfuhl

Während Doblinger die Fondsimmobilien zum Ausverkaufspreis bekommt und die lästigen Anleger los ist, bleiben diese zum Schluss womöglich auf den Fonds-Schulden sitzen. Der Fonds soll aufgelöst werden und Doblinger könnte sich über € 20 Mio. Ausgleichsansprüche freuen, die er aus seinen „Gesellschafterdarlehen“ gegen die Anleger haben könnte. Das ist, was die Gesellschafter auf der GV am 16.12.2009 mit kräftiger Unterstützung des „Treuhänders“ Dr. Mayer und des offensichtlich mit seinen Überwachungs- und Kontrollaufgaben überforderten Beirats beschließen sollen. Gedrängt werden sie dazu mit unverhohlenen Pleitedrohungen und der Inanspruchnahme wegen des entnommenen Haftkapitals bei der Insolvenz. Wenn die eh schon mit einer wertlosen Beteiligung gebeutelten Anleger nicht aufpassen, müssen sie die Schulden ausgleichen und auch noch ein negatives Kapitalkonto versteuern. Ein Doblinger-Ausstieg voller List und Tücke, mit dem die Anleger noch einmal über den Tisch gezogen werden können. Unsere Meinung: Beim Springpfuhl wird vorexerziert, wie es bei vielen der pleitebedrohten Fonds bald laufen könnte. Unser Rat: „Aufpassen und sich beraten lassen!“

Heinz Gerlach schrieb im "Anlegerschutz-Report 17/08" bezeichnenderweise: Der Springpfuhl-Fonds ist nicht etwa ein "Ausrutscher". Fast alle Doblinger-Fonds sind entweder notleidend oder erreichen zumindest die prospektierten  Ausschüttungen nicht. Deshalb werden wir das bei vielen DOBA-Grund-Fonds zubeobachtende Doblinger-System der Vermögensvernichtung zeitnah dokumentieren.

Stellungnahme der FondsHilfe zum geplanten Doblinger-Ausstieg beim „Pleite-Fonds“ Doba Springpfuhl.

– FondsHilfe e.V., 04.12.2009 –


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Klageübersicht

Aktueller Stand (08.04.10) zu fondsrelevanten Gerichtsverfahren seit 2007 begelitet von Mitgliedern der FondsHilfe e.V.

– FondfsHilfe e.V. –


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11.12.2009 - Schreiben des FondsHilfe-Vorstands an seine Mitgesellschafter des DOBA Springpfuhl

Während viele Anleger meinen, mit der Absichtserklärung, die Fondsanteile für 5 % (!!) des  ursprünglichen Beteiligungskapitas zu übernehmen (keineswegs für Doblinger verbindlich!) wäre ihr trauriges Springpfuhl-Kapitel erledigt, könnte das dicke Ende mit Millionenansprüchen gegen die Anleger erst noch kommen! Zusätzlich drohen kräftige Steuerzahlungen wegen des mit Millionenbeträgen negativen Kapitalkontos! Die Doba-Verantwortlichen wollen sich offensichtlich davon und zum Schluss noch ein für Doblinger lukratives Geschäft auf Anlegerkosten machen! Ein schönes Weihnachtsgeschenk wäre das für Doblinger von seinen gerupften Anlegern, die er mit einer wertlosen Beteiligung unter dem Weihnachtsbaum sitzen lässt.

Schreiben des FondsHilfe-Vorstandes an seine Mitgesellschafter.

– H.-D. Wunderlich, 10.12.2009 –


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09.12.2009 - Schreiben des FondsHilfe-Vorstands an seine Mitgesellschafter des DOBA 13

Zu den Beschlüssen werden wir mit Insolvenzdrohungen für einen Fonds gedrängt, der bis vor kurzem noch als gut laufend, solide und werthaltig dargestellt wurde. Diese Drohung halte ich wegen der für Doblinger und die Banken unkalkulierbaren Risiken für eine leere Drohung, um eine Sanierung zu Lasten der Anleger zu erreichen.

Schreiben des FondsHilfe-Vorstandes an seine Mitgesellschafter.

– H.-D. Wunderlich, 09.12.2009 –


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07.12.2009 – Weihnachtsbescherung: DOBA-Gesellschafterversammlungen, ein Marathon in der Vorweihnachtszeit
Laut den Gesellschaftsverträgen sind ordentliche Gesellschafterversammlungen der DOBA-Fonds bis zum 30.10. für das vorhergehende Jahr abzuhalten. Das interessiert die Doblinger-Fondsgeschäftsführung wenig: Die Gesellschafterversammlungen finden unmittelbar vor Weihnachten statt, auch noch am 22.12.2009 (!). Offensichtliches Kalkül: Die Anleger haben keine Zeit; nichtanwesende Gesellschafter werden vom Treuhänder Dr. Mayer vertreten und die Beschlussvorschläge der Doblinger-Fondsgeschäftsführung durchgewunken. Zum Teil sind Gesellschafterbeschlüsse darunter, die in die prospektierten Vertragsinhalte eingreifen und ggf. die Rechtspositionen der Anleger verschlechtern können. Erteilen Sie Vollmacht an einen Doblinger-unabhängigen Mitgesellschafter oder einer sonstigen Person Ihres Vertrauens!

- Vollmacht GV DOBA 20 am 10.12.2009
- Vollmacht GV DOBA 18 am 10.12.2009
- Vollmacht GV DOBA 13 am 14.12.2009
- Vollmacht GV DOBA Springpfuhl am 16.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA 3 Städte I am 18.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA 3 Städte II am 18.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA Eichborndamm am 18.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA 15 am 21.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA 16 am 21.12.2009
- Vollmacht aoGV DOBA Großstadtfonds am 21.12.2009
- Vollmacht GV DOBA München-Berlin am 22.12.2009


02.12.2009 - DOBA Hohenschönhausen: Gesellschafter beschließen einstimmig Protokollwiderspruch und verweigern dem Beirat die Entlastung!

Beim DOBA Hohenschönhausen hat der DOBA-Initiator, DIBAG-Justitiar und Fonds-Geschäftsführer Heiter entgegen den Prospektangaben statt 10 Prozent die Gesellschafter mit 100 Prozent der Beteiligung ins Handelsregister eintragen lassen (vgl. Prospekt, Gesellschaftsvertrag §4, Abs. 4, Seite 43). Ein ernstes Problem für die Anleger in diesem Pleitefonds, der nur 12 Prozent der Prospektmiete tatsächlich erzielt. Die Gesellschafter sind es leid und das Protokoll muss berichtigt werden:

„Herr Hubert Heiter wies auf Nachfrage eines Gesellschafters darauf hin, dass entgegen der Darstellung im Prospekt die Gesellschafter nicht mit einer Hafteinlage von 10 %, sondern vielmehr mit einer Hafteinlage von 100 % des gezeichneten Kapitals in das Handelsregister eingetragen worden seien. Eine vorherige Zustimmung der Gesellschafter hat Herr Hubert Heiter nach eigener Aussage nicht eingeholt. Warum eine vom Prospekt abweichende Eintragung der Haftsumme in das Handelsregister erfolgte, konnte von Herrn Heiter nicht nachvollziehbar erklärt werden."


30.11.2009 - Unterdrückter Beiratsbericht DOBA München-Berlin (MTC)

Der unterdrückte Beiratsbericht zum DOBA München-Berlin ist starker Tobak: "Das Informationsverhalten der GF (Geschäftsführung) ist nach wie vor völlig unbefriedigend."... "Zugegeben wird erst, wenn etwas bewiesen ist"... "Die GF, der Treuhänder und die DOBA-Fondsverwaltungs-GmbH weigerten sich, den Bericht zu versenden...". "Zu unserer großen Enttäuschung unterstützt uns der Treuhänder Dr. Mayer auch sonst nicht bei unserer Tätigkeit." ... Das sind nur einige wenige Zitate aus dem Bericht, der nachfolgend im vollen Wortlaut wiedergegeben wird.


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30.11.2009 - Schreiben des Gesellschafters Wunderlich auf den Beiratsbericht DOBA 17

Statt eines profunden Berichts des Beirats auf der Basis der ihm obliegenden Aufsichts- und Kontrollpflichten redet der Beirat von Spatzen in der Hand und von Tauben auf dem Dach.

– H.-D. Wunderlich, 30.11.2009 –


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20.11.2009 - Beschlüsse zur Kaufpreisabrechnung beim DOBA 15 sind nichtig!

Das Urteil des OLG München (Az. 23 U 1622/09 vom 29.10.2009) ist ein besonderer Lichtblick für die Anleger: Die Beschlüsse wurden im Wesentlichen vom Treuhänder Dr. Mayer und dem jetzigen Beirat Horst Hermann herbeigeführt. Doblinger-unabhängige Beiräte, die nicht wie Herr Hermann Doblinger-Vertriebsleute sind, haben scharf gegen diese Beschlüsse opponiert.

– FondsHilfe e.V., 20.11.2009 –


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10.11.2009 – Stellungnahme der LOGIM GmbH auf OLG-Urteil "actio pro socio" und das Schreiben von Heiter vom 30.10.09

Offensichtlich vor lauter Freude, dass sein Brötchengeber, Herr Doblinger, nach dem OLG-Urteil erst einmal den Profit aus den Kaufpreisabrechnungen behalten darf, ist der ach so kranke Hubert Heiter ganz schnell aus dem Krankenbett gesprungen. ... Mit seinem Brief vom 30.10.2009 bejubelt Heiter ein für Anleger fatales Urteil... .Dem Urteil kann man aber entnehmen, dass der Prospektherausgeber (Heiter) in den Verträgen "Manipulationsmöglichkeiten" (Originalton Urteil) eingebaut hat, die Heiter bis an die Grenze der "Sittenwidrigkeit" ausnützen darf... .

– LOGIM GmbH, 10.11.2009 –


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02.11.2009 – Rechtsgutachten bestätigen Prospektfehler

Für verschiedene DOBA-Fonds liegen Rechtsgutachten in den jeweiligen Login-Bereichen vor. Allen gemein ist die Feststellung, dass gravierende Prospektfehler bejaht werden (Zitat: "Zusammengefasst sehen wir erhebliche Anspruchsgrundlagen gegen die Gründungsgesellschafter und sonstigen Verantwortlichen ..."). Gegenwärtig liegen Rechtsgutachten für folgende Fonds im Login-Bereich vor: DOBA 3-Städte I, DOBA 3-Städte II, DOBA Großstadtfonds, DOBA Hohenschönhausen, DOBA München-Berlin (MTC), DOBA Springpfuhl. Weitere Rechtsgutachten werden nach Eingang publiziert.


12.10.2009 - Anfechtungsklagen erfolgreich

Das Landgericht München I kassiert die Beschlüsse zur neuen Struktur bei DOBA 13 und DOBA 15/16. Das Kirchberger-Konzept ist damit bei insgesamt 10 DOBA-Fonds zumindest vorerst vom Tisch.

Die klagenden Anleger sehen in der neuen Struktur, mit der Herr Doblinger den gebeutelten DOBA-Anlegern Herrn Kirchberger mit seinem „Konzept für eine bessere Zukunft“als Hoffnungsträger verkaufen will, eine Mogelpackung: Kirchberger ist nicht etwa Fonds-Geschäftsführer sondern nur Geschäftsführer einer Geschäftsführungs GmbH mit minimaler Kapitalausstattung. Millionen werden bewegt – und etwaige Ansprüche bleiben an einer kleinen GmbH hängen.

– FondsHilfe e.V,, 12.10.2009 –


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28.09.2009 - Notarielles Rückkaufangebot DOBA Eichborndamm (Teil II)

Anwalt Peter Apel brachte das von ihm und einem Gründungsmitglied der FondsHilfe recherchierte notarielle Rückkaufangebot auf der Gesellschafterversammlung vom 26.03.2009 zur Sprache und bestand auf Protokollierung seiner Ausführungen..... im Protokoll der Gesellschafterversammlung findet sich dazu nichts (siehe unten).
Auf das dann folgende Schreiben der DOBA an die Anleger beim DOBA Eichborndamm reagiert RA Apel nun erneut.

– Schirp Schmidt-Morsbach Apel, 28.09.2009 –


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26.08.2009 - Antwort von Herrn Wunderlich auf das Schreiben von Herrn Doblinger vom 25.06.09

Mit seinen Unternehmen hat Herr Doblinger in den Prospekten die Weichen für unsere Kapitalverluste gestellt. Wie die Fondsbilanzen und einfache Kontrollrechnungen zeigen, ist unser Kapital bei vielen Fonds nicht mehr vorhanden (überschlägig dürften das mehr als 700 Mio Euro sein). ... Viele DOBA-Fonds sind nach Einschätzung professioneller Analysten unsanierbar, wenn nicht z.B. die Kaufpreise in jeweils 2-stelliger Millionenhöhe und damit die Fremdmittelbelastung korrigiert werden.

- Hans Dieter Wunderlich, 25.08.2009 –


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29.05.2009 - Kirchbergers „Konzept für eine bessere Zukunft“:  Auch DOBA 20 schüttet 2009 nichts aus
Herr Kirchberger ist mit seinem „Konzept für eine bessere Zukunft“ als Hoffnungsträger für die gebeutelten DOBA-Anleger vor zwei Monaten angetreten. Sauber wurde zwischen „Verliererfonds“ (!), das waren die, die ihn aus guten Gründen nicht gewählt hatten und „Gewinnerfonds“, die Fonds, bei denen die neue Kirchberger Geschäftsführungs- und Haftungsstruktur eingezogen wurde, unterschieden. Kaum zwei Monate im Amt, muss Herr Kirchberger die erste „Erfolgsmeldung“ als Geschäftsführer des DOBA 20, einem der sog. „Gewinnerfonds“, den verblüfften Anlegern verkünden: Keine Ausschüttung für 2009.  Ist sein „Konzept für eine bessere Zukunft“ nur eine leere Phrase?

– FondsHilfe e.V., 29.05.2009
– Download nur für Mitglieder im Login-Bereich DOBA 20 möglich –

19.05.2009 - Kirchberger ist DOBA-Mann

Am 14.5.2009 fand zwischen der FondsHilfe und Herrn Kirchberger ein Gespräch zur neuen Geschäftsführungs- und Haftungsstruktur der DOBA-Fonds statt. Im Vorfeld war man sich einig, dass die neue Geschäftsführung unabhängig von Doblinger sein muss. Davon ist nicht mehr die Rede, Herr Kirchberger ist Vorsitzender der Geschäftsführung" der DOBA Grund Beteiligungs GmbH, dem Prospektherausgeber/Initiator der notleidenden DOBA-Fonds. Damit hat er eine Kehrtwende vollzogen und bestätigt uns in der Einschätzung: Doblinger-Abhängigkeit und Interessenvertreter des Initiators. Mit Unabhängigkeit hat das nichts zu tun.

– FondsHilfe e.V., 19.05.2009 –
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08.05.2009 - DOBA-Fonds: Rundschreiben des Geschäftsführers Heiter vom 01. Mai 2009

Der laut DOBA handlungsunfähige, sehr kranke Herr Heiter hat zwar Zeit und Kraft, um mit einem Rundschreiben zu versuchen, seine Kritiker zu diffamieren, ist aber zu krank, um sich seiner Arbeit als Fonds-Geschäftsführer zu widmen. Und ist sich nicht zu schade, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

– FondsHilfe e.V., 08.05.2009 –
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DOBA-Geschäftsführung hält notarielles Rückkaufangebot unter dem Tisch

April 2009 – Anwalt Peter Apel brachte das von ihm und einem Gründungsmitglied der FondsHilfe recherchierte notarielle Rückkaufangebot auf der Gesellschafterversammlung vom 26.03.2009 zur Sprache und bestand auf Protokollierung seiner Ausführungen. Das notarielle Rückkaufangebot hat eine Rückkaufgarantie für Anleger in Höhe vom 1,6fachen des Beteiligungsbetrages und für das Fondsobjekt vom 11,5 fachen der Jahresmiete im Jahre 2018 zum Inhalt. Schön für die Anleger, unschön für die Doblinger-Gruppe. Das ist wohl der Grund dafür, dass dem Verlangen von RA Apel nicht entsprochen wurde, im Protokoll der Gesellschafterversammlung findet sich dazu nichts.

– Schirp Schmidt-Morsbach Apel, 20.04.2009 –
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08.05.2009 - Jetzt doch Gespräch mit Kirchberger – Kandidat Kirchberger scheut Diskussion der DOBA-Problematik (Teil 4)

FondsHilfe konnte nun doch einen Gesprächstermin mit Herrn Kirchberger vereinbaren. In diesem sollen Umsetzungsmöglichkeiten für eine Struktur diskutiert werden, die zum einen eine nachhaltig stablie Geschäftsführung und zum anderen die Unabhängigkeit derselben gegenüber dem Initiator darstellt.

– FondsHilfe e.V., 08.05.2009 –
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05.05.2009 - Kandidat Kirchberger scheut Diskussion der DOBA-Problematik (Teil 3)

Enttäuschend ist, dass sich mit dem Schreiben von Kirchberger die von vielen Anlegern mit der angedachten neuen Struktur verbundenen Hoffnungen, was Transparenz und Vertrauen betrifft, als unrealistisches Wunschdenken entpuppt.

– FondsHilfe e.V., 05.05.2009


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05.05.2009 - Kandidat Kirchberger scheut Diskussion der DOBA-Problematik (Teil 2)

Kirchberger scheut offensichtlich die Diskussion mit der FondsHilfe als Vertreterin von Anlegern, die im mehrfach 8-stelligen Bereich bei DOBA-Fonds investiert sind und dementsprechend Millionenbeträge verloren haben. Die Begründungen verwundern doch sehr.

– DOBA Grund Beteiligungs GmbH, 05.05.2009 –


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04.05.2009 - Kandidat Kirchberger scheut Diskussion der DOBA-Problematik (Teil 1)

Ein für den 05.05.2009 fest vereinbarter Termin zwischen Herrn Kirchberger und der FondsHilfe ist geplatzt. Die zentrale Person der von der Doblinger-Gruppe forcierten Änderung der Geschäftsführungs- und Haftungsstruktur bei den DOBA-Fonds wollte oder durfte den Termin nicht wahrnehmen. Kirchberger scheut offensichtlich die Diskussion mit der FondsHilfe als Vertreterin von Anlegern, die im mehrfach 8-stelligen Bereich bei DOBA-Fonds investiert sind und dementsprechend Millionenbeträge verloren haben. FondsHilfe wird weiter auf ein Gespräch dringen um Lösungen zu finden.

(In dem PDF sind neben dem Schreiben der FondsHilfe auch die Anlagen zu den wirtschaftlichen Situationen von 9 DOBA-Fonds enthalten)

– FondfsHilfe e.V., 04.05.09 –
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24.04.2009 - Stellungnahme zur zukünftigen Struktur der DOBA-Fonds

Vorschläge der FondsHilfe zur neuen Struktur bei den notleidenden DOBA-Fonds. Auf dieser Basis soll versucht werden, im Interesse der gebeutelten Anleger eine einvernehmliche und vernünftige Lösung zu finden.

– FondsHilfe e.V., 24.04.2009 –
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14.04.2009 - Bericht zu den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen

Als Vertreter unserer Mitglieder, anderer Anleger und in Untervollmacht für verantwortungsvolle ehemalige DOBA-Vermittler haben wir an den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen teigenommen. Insgesamt haben wir mehr als 1.300 (!) DOBA-Gesellschafter mit ca. 1900 Beteiligungen vertreten. (...) Nachdem die Versammlungen alle nach einem ähnlichen Muster abliefen, haben wir einen einheitlichen Bericht erstellt.

– FondsHilfe e.V., 09.04.2009 –
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27.03.2009 - Skandalöse Abstimmung bei einer Gesellschafterversammlung

Innerhalb weniger Tage werden bei den Fonds der Doblinger-Gruppe außerordentliche Gesellschafterversammlungen mit verkürzter Ladungsfrist durchgepeitscht. Die Gründe für die unzumutbar kurze Ladungsfrist sind offensichtlich vorgeschoben.

– FondsHilfe e.V., 27.03.2009 –
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19.03.2009 – Prozesserfolge für DOBA-Anleger
Der in einem raffiiniert formulierten Gesellschafterbeschluss enthaltene Versuch, die Haftung der Fondsverantwortlichen (Gründungsgesellschafter) zu beseitigen, ist vom OLG München rechtskräftig kassiert worden.

DOBA Großstadtfonds
AZ: 23 U 3859/08 vom 18.12.2008

DOBA 15/16
AZ: 15HK O 256/08 vom 09.03.2009
 

16.03.09 – IG-Informationen
In den jeweiligen Login-Bereichen stehen ab sofort weiterführende Informationen wie z.B. rechtl. Gutachten und Zusammenfassungen aus den IG-Veranstaltungen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass obwohl Sie evtl. Mitglied bei FondsHilfe e.V. sind, diese Informationen nur den Mitgliedern der jeweiligen Interessengemeinschaft (IG) zur Verfügung stehen.

Gegenwärtig sind 2 IGs eingerichtet worden: DOBA Springpfuhl und DOBA Hohenschönhausen. Weitere IGs werden im weiteren Verlauf des Jahres 2009 gegründet. Zugang erhalten Sie über den Login-Bereich "DOBA Springpfuhl" bzw. "DOBA Hohenschönhausen".
 

Interessengemeinschaft „F&V Solarfonds“ – Stellungnahme der FondsHilfe zum Solar*Tec Desaster
19.02.2009 – Für einen Anleger des F&V SolarFonds, der wegen der Pleite des einzigen Unternehmens, in das der Fonds investieren wollte, hat die FondsHilfe mit spezialisierten Anwälten eine erste Analyse erarbeitet. Diese ist Grundlage für die Aktivitäten innerhalb einer Interessengemeinschaft. Wie auch die Analysten Stefan Loipfinger im fondstelegramm, Heinz Gerlach im DIREKTEN ANLEGERSCHUTZ und in kmi kapitalmarkt-intern sieht die FondsHilfe den F&V Solarfonds äußerst kritisch. Während ca. 24 Mio. Anlegergelder im Feuer sind, haben die im Bereich Venture Capital völlig unerfahrenen Initiatoren und deren Umfeld ca. € 4,5 Mio. an Provisionen und Honoraren vereinnahmt. Der im Prospekt in 2007 suggerierte „Wert“ der Solar*Tec von 122 Mio. hat sich schon 2008 in die Insolvenz verflüchtigt.

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23.01.2009 - Solar*Tec AG insolvent. Kapitalverlust für die Anleger im F&V Solarfonds?

Droht den Anlegern ein Vermögensschaden? Mit Schreiben vom 23.01.2009 informiert die Fonds & Vermögen Solarfonds 1 GmbH & Co. KG die Anleger über die vorläufige Insolvenz der Solar*Tec AG. Kurz vor der Insolvenzanmeldung hatte der F&V Solarfonds noch mehrere Hunderttausend Euro in das Unternehmen gesteckt, während angeblich interessierte „amerikanische Investoren“ offensichtlich klüger waren.

– Schreiben der Fonds & Vermögen Solarfonds 1 GmbH & Co. KG vom 23.01.09 –


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19.03.2008 - Stellungnahme zum SZ-Artikel vom 17.03.2008

Die SZ zeigt wenig Interesse an den Vermögensverlusten der Anleger, sondern bewundert die Erfolgsstory des "Immobilien-Giganten" Alfons Doblinger mit seinem "Imperium". Haben die Anleger mit ihrer Beteiligung an DOBA-Fonds statt der in den Prospekten versprochenen Zusatzrente im Alter am Ende mit ihrem Geld und auf ihre Kosten nur einen Beitrag zum Aufbau des "Imperiums" von Herrn Doblinger geleistet? Wie die Geschichte zeigt, wurden Imperien fast immer auf dem Rücken von anderen errichtet.

– Stellungnahme von Hans-Dieter Wunderlich, 19.03.2008 –
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15.10.2008 - BGH-Urteil vom 17. Juni 2008

Keine Haftung für Bankverbindlichkeiten bei GbR-Fonds? Auszug: "... ein Kreditinstitut, das aufgrund eines ... unwirksamen Darlehensvertrages die Immobilienfondsbeteiligung eines Kapitalanlegers finanziert und die Darlehensvaluta unmittelbar an den als GbR betriebenen Fonds ausgezahlt hat, kann den Kapitalanleger ... nicht ... persönlich in Anspruch nehmen."
 
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07.07.2008 - DOBA Springpfuhl-Wert = -20%

Wie die Auskunft des Steuerberaters des DOBA Springpfuhl vom 20.05.2008 eindeutig belegt, ist der Wert der Beteiligung mit - 20 % anzusetzen.
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07.07.2008 - Beitritt IG Springpfuhl

Treten Sie anhand des nachfolgend zum Download bereit gestellten Antrags der IG Springpfuhl bei und nutzen Sie die Vorteile einer juristischen Beratung in puncto Rückabwicklung/Schadenersatz/...
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05.07.2008 - FondsHilfe e.V. IG Springpfuhl

Die Veranstaltung fand am 27.06.2008 im Lena-Christ-Saal der Stadthalle Germering statt. Eingeladen waren Anleger des DOBA-Fonds "Springpfuhl" und die Mitglieder der FondsHilfe e.V.
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07.03.2008 - Was ist meine Beteiligung wert?

Aktuelle Handelsinformationen zum Wert der Beteiligungen an verschiedenen DOBA-Fonds können mittlerweile auf Zweitmarkt-Handelsplattformen eingesehen werden. Dabei sind nicht alle Werte valide, für manche Fonds bestehen Preisvorstellungen, die auf der Käuferseite keine Nachfrage finden.

• DOBA Leipzig-Grünau: 35 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA Großstadtfonds: 15,5 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA 3 Städte Fonds 1: 10 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA München-Berlin: 23 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA Springpfuhl: 20 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA 15: 25 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)
• DOBA 16: 18 % (ermittelt auf Zweitmarkt.de)

Plattformlinks
zweitmarkt.de
zweitmarkt-plus.de
deutsche-.zweitmarkt.de

Exemplarische Übersicht (via www.zweitmarkt.de)
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28.02.2008 - DOBA-Fonds Springpfuhl – "Der Fonds ist pleite"

So beschreibt der Treuhänder Dr. Mayer die dramatische Entwicklung beim DOBA-Fonds Springpfuhl. Totalverlust des Beteiligungskapitals für die Anleger?

FondsHilfe e.V. News; 28.02.2008
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22.01.2008 - Will Doblinger-Gruppe Kritiker mundtot machen?

In mehreren Fällen hat die Doblinger-Gruppe kritische Anleger, deren Anwälte und ausgeschiedene Geschäftsführer mit Prozessen in existenzvernichtender Millionenhöhe überzogen. Offensichtlich will Doblinger seine Kritiker mit der wirtschaftlichen Existenzvernichtung mundtot machen.

FondsHilfe e.V. News; 22.01.2008
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Dezember 2007 – Eine schöne Bescherung!
So langsam laufen die ersten Null-Ausschüttungsbenachrichtigungen der DOBA-Fonds bei den Anlegern ein und bescheren den Anlegern ein unschönes Ergebnis. Interessant ist die Argumentation des Geschäftsführers Kraus beim 3-Städte I (Berlin, Leipzig, Gelsenkirchen). Zuerst wird im Geschäftsbericht stolz geschrieben, dass man Euro 270.000 mehr als im Wirtschaftsplan eingenommen hat. Weiter unten muss man dann aber eingestehen, dass auf Grund der gesunkenen Einnahmen und der neu aufgenommenen Darlehen (!) leider nichts ausgeschüttet werden kann. Dass der "Wirtschaftsplan", ein bei vielen Fonds übliche Darstellung mit der man positive Ergebnisses mitteilt, mit den Prospektwerten nichts mehr zu tun hat, wird wohlweislich verschwiegen.

In Wahrheit liegen die Mieterträge von € 4.869.874 um 51 % unter dem Prospektwert (Prospektiert Leipzig DM 3.832.899 Gelsenkirchen DM 10.367.611 Berlin DM 5.273.860; Summe DM 19.474.370 oder € 9.957.087). Die in den trickreichen Darstellungen weniger erfahrenen Anleger meinen also, man läge vom Ertrag her besser – um € 270.000 über dem Wirtschaftsplan. In Wahrheit erzielt der Fonds aber nicht einmal die Hälfte der prospektierten Mieten. Die Darstellungen von Kraus empfinden wir als irreführende Desinformation und die Leistungsübersicht in den aktuellen DOBA-Prospekten tut ihr übriges dazu, diesen Eindruck zu untermauern.
  

Dezember 2007 – DOBA Fonds Hohenschönhausen
Beim DOBA-Fonds Hohenschönhausen wird ganz offen zugegeben, dass der Fonds nur € 231.740 pro Jahr Mieterträge erzielt (Prospekt DM 3.703.262, entspricht € 1.893.448), und damit nur noch 12 % des Prospektwertes. Weiter schreibt man, dass Doblinger den Kapitaldienst für die Fremdmittel, nämlich € 70.000 pro Monat, bezahlt. Nach unseren Informationen ist Doblinger gegenüber der IKB  mit einer Kapitaldienst-Garantie verpflichtet. Die Zahlungen könnten wohl in altbewährter Manier als Darlehen an den Fonds gebucht und in seiner Bilanz aktiviert werden. Damit ist klar: Die Beteiligung ist nicht mehr werthaltig, die Anleger haben den entsprechenden Vermögensverlust erlitten und damit eine schöne Bescherung erhalten!
  
17.12.2007 – Wann verjähren Schadenersatzansprüche bei Kapitalanlegern?
Rechtsauskunft von Mattil & Kollegen, München, Berlin
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12/07 - Anleger fechten Gesellschafterbeschlüsse an

Beim DOBA Großstadtfonds und DOBA 3-Städte Fonds I wurden gem. Protokoll der Geschäftsführung Beschlüsse gefasst, die nicht im Interesse der Anleger sind. Aus diesem Grund fechten Gesellschafter, welche die Folgen dieser Beschlüsse durchschaut haben, die laut Protokoll gefassten Beschlüsse an, mit denen der Gesellschaftsvertrag geändert werden soll. Hintergrund der von der Geschäftsführung, Herrn Heiter, vorgeschlagenen Beschlüsse ist, dass mit der Änderung des Gesellschaftsvertrags erreicht werden soll, dass die Gründungsgesellschafter (z.B. DIBAG, Heiter, Treuhänder Dr. Mayer, DOBA Grund Beteiligungs GmbH) nach den Änderungen des Gesellschaftsvertrages nicht mehr von den Anlegern in Anspruch genommen werden können. Dies z.B. bei Auflösung der Fonds bei Insolvenz. Da die Insolvenz bei einigen DOBA-Fonds tatsächlich droht, dies sogar von der Fonds-Geschäftsführung und Beiräten mitgeteilt wurde, wäre es fatal, wenn auf Grund der Beschlüsse die verantwortlichen Gründungsgesellschafter und Komplementäre nicht mehr in Anspruch genommen werden könnten. Mit diesen Beschlüssen, deren Folgen den Anlegern in völlig unzureichender Weise seitens der Geschäftsführung und dem Treuhandkommanditisten im Vorfeld der Gesellschafterversammlungen deutlich gemacht wurden, geben die Anleger, sicherlich unbewusst, ohne Not ein Recht auf, nämlich die Gründungsgesellschafter in Anspruch zu nehmen, ohne eine Gegenleistung zu erhalten. Wie dem die Beiräte zustimmen konnten, die die Anlegerinteressen und nicht die Interessen der Gründungsgesellschafter und Initiatoren zu vertreten haben, ist nicht nachzuvollziehen und nur mit viel zu großer Nähe zum Geschäftsführer/Initiator statt mit der notwendigen Distanz erklärbar.

Im Login-Bereich zum DOBA 3-Städte Fonds I und zum DOBA Großstadtfonds sind die Schriftsätze, mit denen die entsprechenden Beschlüsse angefochten werden, für Mitglieder abrufbar. Ebenfalls abrufbar sind die beiden in diesem Zusammenhang anhängigen Klagen.
  

Schadenersatzansprüche verjähren kenntnisabhängig nach 3 Jahren – was heißt das?

Eine Kenntnis von Prospektfehlern wird in der Rechtsprechung bereits dann angenommen, wenn Ausschüttungen der Fonds reduziert werden. In diesem Fall beginnt die Verjährung am 31.12. des Jahres, in dem die Ausschüttung gekürzt wurde und endet am 31.12. drei Jahre später.

Zur Hemmung der Verjährung kann ein kostengünstiges Güteverfahren bei einer anerkannten Gütestelle eingeleitet werden. Die Rechtsberater von FondsHilfe e.V. arbeiten mit einer Gütestelle zusammen, die nach Bayerischem Schlichtungsgesetz eine pauschale Gebühr von 50 € zzgl. Auslagenpauschale zzgl. MwSt. berechnet. Sogenannte Sammelverfahren vieler Anleger gegen ein oder zwei Prospektverantwortliche wären mit der Gütestelle zu verhandeln.

Bei Interesse können sich Vereinsmitglieder bei uns melden. Wir koordinieren diese Sammelverfahren und versuchen so, die Verjährung zu stoppen.
  
  

AKTUELLES


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